Kapitel VI: Von Brüdern und ruhigen Nächten

Ich kann mich noch sehr gut an meinen Bruder und dessen Reaktion erinnern. Immer wieder schlug er mit der Faust gegen den Türrahmen und sagte mehrmals: ”Das kann nicht sein!”
Meinen Bruder so zu sehen war schon irgendwie merkwürdig. Schließlich bin ich diejenige die nahe am Wasser gebaut ist und ihre Emotionen zeigt und nicht er. Aber an diesem Tag war es genau anders herum. So wie alles an diesem Tag anders zu sein schien.
Als ich mit den Kindern zu mir nach Hause gegangen bin habe ich nur ein Telefonat geführt. Ich hab meine Freundin angerufen und es ihr erzählt, ich weiß noch wie ihr Mann ihr den Telefonhörer überreicht hat und meinte ich würde verzweifelt klingen.
Danach bin ich ins Bett gegangen und die Kinder sind auch sofort eingeschlafen. Erstaunlicherweise habe ich in dieser Nacht recht gut schlafen können. Allerdings war es auch die letzte ruhige Nacht in den folgenden Monaten.

6.11.08 08:22
 


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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


atreja (6.11.08 21:46)
meine güte - nie werden wir diesen anruf vergessen......fühl dich gedrückt.


(6.11.08 21:56)
ja meinste ich etwa?? *knuddelgrüße rüberschick*

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