Kapitel II: Von Polizisten und Schlüsseln

Ein paar Minuten später, ich war gerade im Schlafzimmer die Wäsche wegräumen, als ein Auto bei uns auf den Hof fuhr. Ich schaute aus dem Fenster und sah einen Streifenwagen der Polizei.
Ein Polizist stieg aus. Er hatte eine Schale bei sich in der die Schuhe, die Geldbörse und die Schlüssel von meinem Mann waren.
(Der Rettungshubschrauber?)
Danach lief alles wie im Film, (wie ein Film?), ab.
Man fragt mich ob ich einen Jens *** kennen würde und als ich das bejahte erzählten sie mir was passiert war. Mein Mann hatte einen Unfall hieß es, es sei auf einen LKW aufgefahren. Die Rettungskräfte haben fast eine Stunde versucht ihn noch am Unfallort zu stabilisieren, damit sie ihn mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus bringen konnten.
(Der Hubschrauber ....)
Die Kinder hatten nicht mitbekommen, dass die Polizei da war. Sie waren noch draußen, im Garten.
Einer der Beamten fragt mich wo das Telefon sei und ob sie jemanden für mich anrufen sollten. Ich gab ihnen meine Telefonliste und meinte nur: “Macht was ihr wollt ...”
Leider brachten die Telefonate keinen Erfolg. (Nie ist jemand da wenn man ihn braucht)
Die Polizisten wollten gerade wieder los, als meine Mutter und ihr Mann ankamen. Meine Mutter stieg aus, sah das ich total am Ende war. Ich konnte nur ein “Jens” herrausbringen. Und sie fragte: “Der Hubschrauber?”
Tage danach erfuhr ich, das die Straße wegen dem Unfall gesperrt war und viele hier aus der Nähe hatten warten müssen darunter auch meine Mutter und ihr Mann. Mein Bruder war auch da.

25.8.08 15:22
 


Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen
Gratis bloggen bei
myblog.de